Review

Artist: DE/VISION

Titel: Devolution

Mit dem letzten Album “Two” hatten sie mich fast soweit. So weit, daß ich von der Band, die einst aus meinem CD-Player nicht wegzudenken war und zu deren Stücken ich von unerfüllter Liebe etc. geträumt habe, die Nase voll gehabt hätte, aber mit “Devolution” haben sie die Kurve noch so gerade eben wieder gekriegt. Es geht dennoch nicht mehr ganz so melancholisch zu wie auf den ersten Veröffentlichungen ÔÇô die letzten Alben sind auch vom Sound her nicht spurlos an den neuen Kompositionen vorübergegangen ÔÇô aber es dürfte nicht nur mich positiv stimmen, daß man hier wieder vermehrt synthetische Klangerzeuger vernimmt und die Gitarre dort ist, wo sie hingehört ÔÇô im Hintergrund. Als Opener kommt das schnelle “Sadness” gleich auf den Punkt, Höhepunkte sind aber eindeutig das mitreißende “Drifting Sideways”, “A New Dawn” und die gefühlvolle Ballade “Miss You More”, die auch vorab als Radiosingle in streng limitierter Auflage verschickt wurde. Auf den vielbemängelten Kopierschutz auf dem letzten Release “Remixed” wurde bewußt verzichtet, ein großer Vertrauensbeweis an die Fans, die das hoffentlich zu schätzen wissen.

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