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CD-Rezension / Review / Kritik

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helalyn flowers sonic foundation

Helalyn Flowers
„Sonic Foundation“
(Alfa Matrix/Soulfood)
Es ist promotechnisch immer eine gute Idee für eine Band, sich eine Szenegröße zu angeln und zusammen einen Song aufzunehmen. Sängerin Nøemi Aurora und Soundmeister Maxx von Helalyn Flowers haben Blutengel-Mastermind Chris Pohl ins Boot geholt. Zusammen haben sie das Duett „Beware Of Light“ aufgenommen, das bereits im Herbst letzten Jahres veröffentlicht wurde und nun auch auf dem neuen Album „Sonic Foundation“ zu hören ist. Und das ist, wie schon die Single, im bekömmlichen Electronic-Metal-Stil gehalten, getragen von Nøemis Stimme. Diese ist allerdings Geschmacksache. Die Italienerin kann zwar singen, doch ihre kehlige, nicht immer angenehme Stimme kann bisweilen auch anstrengend sein, wie beispielsweise bei der Ballade „I Saved An Angel“. Songs wie „Shadow Complex“, „Frozen Star“ oder die Kooperation mit Angelspit für „Maths Of Chaos“ können hingegen einiges und sind noch dazu von Gitarrist und Soundtüftler Maxx wirklich ordentlich produziert. Insgesamt ist „Sonic Foundation“, das vierte Album der Band, eine durchaus solide Platte, allerdings auch nicht gerade die Ausgeburt an Innovation. Leah Weststedt

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 04/2016.

Sunday the 23rd.
2017 Sonic Seducer Magazin

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