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CD-Rezension / Review / Kritik

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aeranea as the sun died

AeraneA
„As The Sun Died”
(Musicatweb Records/Collectors Mine)
Das Ende ist nah! Postapokalyptisch geht es zu auf dem Debütalbum „As The Sun Died“ der Essener. Bilder einer sterbenden Welt werden textlich heraufbeschworen und musikalisch durch düstere, sehr druckvolle Gothic Doom Metal-Klänge untermalt. Dunkel fetzende Gitarrenriffs und ein hämmernder Bass, der jegliche Fröhlichkeit und Hoffnung gnadenlos niederwalzt, werden unterstützt von einem knallharten Schlagzeug und der markanten Stimme der Sängerin Christina Vogt – Schwester der Flowing Tears-Sängerin Helen Vogt - die für eine melancholische Stimmung sorgt. Ein Händchen für gute Melodien haben AeraneA ebenfalls. Es gibt kein derbes Gepoltere, sondern atmosphärische Härte ist angesagt. Manchmal, beispielsweise beim Titeltrack, schimmern auch einige Prog-Rock-Einflüsse durch, die an 70er Jahre Konzeptalben denken lassen.
Karin Hoog

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 07-08/2014.


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