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CD-Rezension / Review / Kritik

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electrovot elegantlove

Electrovot
„Elegant Love“
(Remote Music/Broken Silence)
Electrovots Musik macht Spaß, denn Electrovots Musik ist tanzbar. Electropop zum Tanzen halt. Ein bisschen erinnern die Songs des Quartetts aus Südamerika an Ashbury Heights und And One. Besonders „Plus One“, der durch Deborah Chollets Gesang eine große Portion Charme und Sexappeal versprüht. Kein Wunder also, dass „Plus One“ gleich mal zur Vorabsingle von „Elegant Love“ auserkoren wurde. Zu den weiteren Favoriten auf dem neuen Album von Electrovot kann man den Titeltrack sowie „Heal The Blind“ zählen. Aber auch der Rest kann sich hören lassen. Rob Sandoval, Fabrizio Chollet, Luis Aizman und die bereits erwähnte Dame haben eine sehr unbeschwert klingende Sammlung an Songs zusammengestellt. Keine Frage, diese vier wissen, wie man garantiert aus der Masse hervorsticht. Schließlich sind sie ja nicht seit gestern im Business. Außerdem macht Übung bekanntlich den Meister. Insgesamt treffen auf „Elegant Love“ aufregende Melodien auf soften Synthpop und werden perfekt ergänzt von Robs charismatischem Gesang. Thematisch geht es übrigens hauptsächlich um Meinungsverschiedenheiten verschiedenster Art. Wenn die so klingen wie die Songs auf „Elegant Love“, dann macht streiten in Zukunft ganz sicher noch viel mehr Spaß.
Maria Madaffari

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 09/2014.

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