CD-Tipps

2014 eluveitie origins

Eluveitie
„Origins“
(Nuclear Blast/Warner)
Konnte bereits das vorhergehende Album „Helvetios“ 2012 den Bandnamen auf eine höhere Stufe hieven, so klettern die Schweizer Folk Metal-Stars nun sogar noch weiter aufwärts. „Origins“ zeigt deutlich, dass Eluveitie diese Destination mit einer von purer Leidenschaft erfüllten Beharrlichkeit verfolgen. Chrigel

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2014 empyrium the turn of the tides

Empyrium
„The Turn Of The Tides“
(Prophecy Productions/Soulfood)
Das Reunieren beziehungsweise die Renaissance ist ja heutzutage bei fast jeder halbwegs beliebten und eine Weile pausierenden Band zur Pflicht geraten. Trotzdem überrascht Empyriums Comeback und es stellt sich die Frage, ob der Hype, den die Wiederkehr und die ersten Konzerte überhaupt in den letzten Monaten

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2014 the rorschach garden tales of a fragile mind

The Rorschach Garden
„Tales Of A Fragile Mind“
(Bazooka Joe/Ant-Zen)
Nach 42 Umrundungen der Sonne sind die Minimal-Elektroniker um Philipp Münch wieder auf der Erde gelandet. Ist noch alles beim Alten oder hat sich in den vergangenen dreieinhalb Jahren Gravierendes verändert? Hören wir doch einfach mal rein: Wer „Automatic“, den Opener vom letzten

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die form rayon x

Die Form
„Rayon X“
(Out Of Line/Rough Trade)
Je älter man wird, desto schwerer fällt die Erneuerung. Eine Aussage, die auf Philippe Fichot und Eliane P. definitiv nicht zutrifft. Auch nach annähernd 30 Alben schaffen es die beiden Franzosen, neue Areale auszuloten und sich anderer Ausdrucksformen zu bedienen. So klingt einiges auf ihrem Album

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2014 new days delay erst der blitz und dann

New Days Delay
„Erst der Blitz und dann“
(Alice In/Dark Dimensions/Broken Silence)
Der treibende Sound, der die Songs von New Days Delay so extrem tanzbar macht, ist auf dem zweiten Album der norddeutschen Band erhalten geblieben. Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, ob es nun ein schneller Minimal-Synth-Rhythmus oder eine deathrockig-punkige Gitarre ist, die Druck macht

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2014 3teeth 3teeth

3TEETH

„3TEETH“
(Artoffact)
„The Land Of Rape And Honey“, „Christmeister“, „Naïve“, „The Downward Spiral“, „Rabies“, „Beers, Steers And Queers“, „Wisdom“... wem beim Lesen solcher Albumtitel alle Hormone in den Unterleib schießen oder zumindest die Ohren wachsen, der kann sich auf etwas gefasst machen. Vom Kontinent der Industrial-Originale kommt ein neuer Act, der

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Saturday the 21st.
2016 Sonic Seducer Magazin

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