CD-Rezension / Review / Kritik

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sonic syndicate sonic syndicate

Sonic Syndicate
„Sonic Syndicate“
(Nuclear Blast/Warner)
Die Band mit Karin Axelsson… eh… also Sonic Syndicate… ist zurück. Nach einer knapp zweijährigen Pause ist das selbstbetitelte Album ein weiterer Schritt nach vorne, aber gleichzeitig auch ein Rückblick. Die Songs sind düsterer als auf den beiden doch sehr partytauglichen Alben „Revolution, Baby“ und „We Rule The Night“, musikalisch lehnt man sich wieder etwas an die härtere Gangart seiner Anfangstage an. Vom Opener „Day Of The Dead“ an gönnen Sonic Syndicate sich und dem Hörer keine Pause, den ersten Höhepunkt stellt das harte und schnelle „Before You Finally Break“ dar, in dem Soilworks Sänger Björn Strid als Gast zu hören ist. Balladen gibt es dieses Mal keine, im Gegenteil: „See What I See“ und „The Flame That Changed The World“ geben ordentlich Gas. Der - relativ betrachtet – Pop-Song des Albums ist das fünfminütige „Unbreakable“, aber selbst hier ist der Metal-Anteil noch sehr hoch, und nur auf einem Album wie „Sonic Syndicate“ ist die Bezeichnung poppig für die Nummer zutreffend.
Masi Kriegs

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 07-08/2014.


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