Review

Artist: MARCO FRANCINI

Titel: Echos

Industrial – unendliche Weiten – in diesem Fall reden wir, man kann es dem Interpreten schon am Namen ablesen, von der italienischen Variante. Und die ist nicht jedermanns Geschmack, davon ausgehend, daß es hier nur reine Soundcollagen und -experimente gibt. Anfangs lassen jene Sounds grüßen, die diesen Stil Anfang der 90er populär machten – es ist kalt, monoton, ein wenig filmisch (denkt man dabei an Horror Soundtracks). Im zweiten Teil der CD kommt die Weltmusik zum Tragen: Es wird getrommelt. Indien und Fernost werden bemüht, mit viel Phantasie immerhin, ein wunderbarer weiblicher Gesang trägt die Tracks auf eine sehr schöne sphärische Ebene. Bei allem bemühten Versuch, die CD abwechslungsreich zu gestalten, muß hier doch angemerkt werden, daß der finale Eindruck nicht gerade der eines innovativen Albums ist. Denn das haben wir vor zehn Jahren alles schon gehört (was ja an sich nichts schlechtes sein muß). Marco Francini allerdings ist nur denjenigen zu empfehlen, die an CDs von Ain Soph und ähnlichen oder die eines skandinavischen Konkurrenzlabels nicht mehr rankommen – ansonsten wiederholt sich so ziemlich alles.

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