Review

Artist: BUCK JONES

Titel: Shimmer

In den USA genießen Buck Jones bereits ein erstklassiges Ansehen und gehören längst zum festen Inventar jeder Rock-Station. Aber auch hier in Deutschland sind die vier Amerikaner langsam aber sicher auf dem Vormarsch. Demzufolge wird auf „Shimmer“, dem zweiten Album von Buck Jones, solider, radiotauglicher Indie-Rock, der sich von Bands wie Garbage, Guano Apes oder Hole nur durch das geschickte Wechselspiel zwischen männlichem und weiblichen Vocals von Burette bzw. Gabriele Douglas unterscheidet, zum Besten gegeben. Anzumerken wäre noch, daß „Shimmer“ von Deep Blue Something-Producer David Castell chartskompartibel produziert wurde und sich mit dem Radio Edit von „Nameless“ ein non-listed Bonus Track auf dem Album befindet. Anspieltips: Eben dieses „Nameless“, „Primer Grey“ und „Aged“.

Veröffentlicht: 1998

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