Slipknot haben mit „Arsenal“ am Mittwoch überraschend einen neuen Song samt Musikvideo veröffentlicht – und damit bei vielen Fans für Unmut gesorgt. Die Reaktionen im Netz fielen überwiegend kritisch aus. Nun hat sich Gitarrist Jim Root zu dem Song geäußert und dabei ein neues Album in Aussicht gestellt. Alle Infos dazu bei uns!
Kontroverser Ersteindruck
Root stellte klar, dass „Arsenal“ lediglich ein Stück sei, das die Band relativ schnell fertigstellen und herausbringen konnte, während sie parallel am restlichen Material arbeitet.
Der Song sei „nicht wirklich repräsentativ“ für die anderen Stücke, an denen die Gruppe derzeit schreibt. Auf die direkte Frage, ob „Arsenal“ auf dem kommenden Album erscheinen werde, antwortete er unmissverständlich: „Nein.“ Dies ist einem Screenshot aus dem Slipknot-Thread auf reddit zu entnehmen, welcher die Kommunikation zwischen Root und einem Fan zeigt.
Bereits im Sommer hatte Root das neue Material der Band in einem Interview als etwas beschrieben, das er so noch nie gehört habe und das zugleich vertraut klinge – „als würde ich es schon mein ganzes Leben lang hören“. „Arsenal“ selbst sei davon jedoch bewusst abzugrenzen.
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Die Band agiert derzeit in einer Achter-Besetzung, nachdem Sid Wilson kürzlich Slipknot verlassen hat. Ein Ersatz scheint vorerst nicht geplant. Während die Fans „Arsenal“ kontrovers diskutieren, arbeitet die Band weiter an dem Album, das laut Root anders klingen soll als die aktuelle Single.
Besonders auffällig: Inzwischen hat Jim Root sämtliche Inhalte seines Instagram-Accounts entfernt. Einzig ein Beitrag aus dem Jahr 2012, der nun in der Beschreibung die Lyrics zu „Arsenal“ beinhaltet, ist dort noch zu sehen. Ein Name oder Veröffentlichungsdatum für das nächste Full-Length-Werk stehen allerdings bisher noch nicht fest. Weitere Infos gibt es Stand jetzt noch nicht.
Offizielles Musikvideo zu „Arsenal“
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www.slipknot1.com
Foto: Slipknot
(TL)



