Vorgängeralbum „Welcome To Vladyland“ vorwiegend von ihrer ruhigen und melancholischen Seite zeigte, kommt die selbstbetitelte neue Scheibe deutlich rockiger daher.
Die Stücke sind sehr drumlastig und die Gitarrenriffs härter als bisher; an einigen Stellen weist der Gesang von Kris Vlad sogar Ähnlichkeiten mit KORN-Frontmann Jonathan Davis auf.
Zu den Highlights von „Vlad In Tears“ ist mit Sicherheit der Song „Feed On Me“ zu zählen, zu welchem ein Videoclip gedreht worden ist.
Sonic Seducer präsentiert die Premiere:
Ein Interview mit Vlad In Tears findet Ihr in der brandneuen Ausgabe von Sonic Seducer. Details und Shop hier.
