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Schwarzer Engel „Sieben“

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Schwarzer Engel „Sieben“

(Massacre Records/Soulfood)

„Woren felearmus animatus exferatus. Odem werferatus lodeatus triferatus…“ Ist das der dritte Merseburger Zauberspruch? Mitnichten! Es ist eine magische Formel aus dem Hause Dave Jason und der Auftakt zum siebten Studioalbum von Schwarzer Engel, das über elf Songs hinweg alles bietet, was Freunde des Projekts verzaubern dürfte.

Fortíđ „World Serpent“

Fortid

Fortíđ „World Serpent“ (Prophecy Productions/Soulfood) So sehr der Gesang von Fortíđ-Nucleus Einar Eldur Thorberg mitunter an Lemmy Kilmister erinnert, sei mit dieser erstaunlichen Feststellung ein für dieses Album generell gültiges Qualitätsmerkmal verknüpft. Denn „World Serpent“ rockt wie Sau. Sogar Thrash Metal à la Bay Area lässt sich in Spuren vernehmen. Und dies ohne auf jene […]

Fortíđ „World Serpent“

Fortid

Fortíđ „World Serpent“ (Prophecy Productions/Soulfood) So sehr der Gesang von Fortíđ-Nucleus Einar Eldur Thorberg mitunter an Lemmy Kilmister erinnert, sei mit dieser erstaunlichen Feststellung ein für dieses Album generell gültiges Qualitätsmerkmal verknüpft. Denn „World Serpent“ rockt wie Sau. Sogar Thrash Metal à la Bay Area lässt sich in Spuren vernehmen. Und dies ohne auf jene […]

Fortíđ „World Serpent“

Fortid

Fortíđ „World Serpent“ (Prophecy Productions/Soulfood) So sehr der Gesang von Fortíđ-Nucleus Einar Eldur Thorberg mitunter an Lemmy Kilmister erinnert, sei mit dieser erstaunlichen Feststellung ein für dieses Album generell gültiges Qualitätsmerkmal verknüpft. Denn „World Serpent“ rockt wie Sau. Sogar Thrash Metal à la Bay Area lässt sich in Spuren vernehmen. Und dies ohne auf jene […]

Herumor „Eine Liebe nicht weniger tief“

Herumor_eine_Liebe

Herumor_eine_Liebe

Herumor „Eine Liebe nicht weniger tief“

(Trisol/Soulfood)

Sänger und Songwriter Asp versteht sich auf die Kunst des Geschichtenerzählens. Doch muss es nicht immer schauerlich und verschachtelt zugehen – bei seinem Seitenprojekt Herumor kredenzt uns das Multitalent fesselnde Kurzgeschichten, die den Hörer Stück für Stück mit auf eine leidenschaftliche Reise nehmen.

Sólstafir „Endless Twilight Of Codependent Love“

Solstafir

Solstafir

Sólstafir „Endless Twilight Of Codependent Love“

(Season Of Mist/Soulfood)

Wie vertont man Depression? Wie schreibt man über Abhängigkeit? Wie gibt man toxischen Beziehungen ein Gesicht? Sólstafir wissen es auch nicht. Und geben sich auf „Endless Twilight Of Codependent Love“ deswegen eigene Antworten.

Visions Of Atlantis „A Symphonic Journey To Remember“

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Visions_Of_Atlantis_A_Symphonic_Journey

Visions Of Atlantis „A Symphonic Journey To Remember“

(Napalm/Universal)

Hach, das waren noch Zeiten, als man ohne Bedenken Konzerte oder Festivals besuchen konnte, ohne ein fieses Virus im Hinterkopf zu haben. Zumindest können sich Musikfans in Zeiten der Pandemie an aufgezeichneten Auftritten aus der Vergangenheit erfreuen, als die Welt noch in Ordnung war. Eine Gelegenheit dafür bietet jetzt auch „A Symphonic Journey To Remember“ von Visions Of Atlantis, das 2019 auf dem „Bang Your Head“-Festival in Balingen aufgenommen wurde.

Amaranthe „Manifest

Amaranthe Manifest Website

Amaranthe Manifest Website

Amaranthe „Manifest“

(Nuclear Blast/Warner)

Es gibt nur wenige Bands, die Death Metal und Popmusik so gut unter einen Hut bekommen wie Amaranthe. Einerseits legen die Schweden mit „Manifest“ ihr bisher heftigstes Album mit knallharten Gitarren und einer glasklaren, druckvollen, opulenten Produktion vor.

Goethes Erben „Flüchtige Küsse“

Goethes Erben

Goethes Erben

Goethes Erben „Flüchtige Küsse“

(DRYLAND)

Nach rund drei Jahrzehnten ist Oswald Henke nicht im Ansatz müde, sich auf seine eindringliche und elaborierte Art und Weise mit den seelischen Abgründen des Menschen zu beschäftigen. Und so gelingt es ihm auch beim neuen Werk, den Zuhörer von der ersten Sekunde an mitzunehmen.

Hell Boulevard „Not Sorry“

Hell Boulevard Web

Hell Boulevard Web

Hell Boulevard „Not Sorry“

(NOCUT/SPV)

Kaskaden von Gitarren und Synth-Wänden, sehr lebendige und sich immer wieder verändernde Drum-Patterns, ein intensives Dynamik-Auf-und-Ab, überaus attraktive Sleaze-Rauheit in den Vocals, eine enorme Dichte in etlichen Songpassagen, dreckig-laszive Strophen-Gesänge, Ohrwurm-gleiche Refrains, Power und Elan allenthalben – obendrein eine gute Portion Zerbrochenheit: Was mehr ersehnt sich der Industrial Rock-Anhänger?

Finntroll „Vredesvävd“

Finntroll

Finntroll

Finntroll „Vredesvävd“

(CENTURY MEDIA/SONY)
Mit dem 2013er Langdreher „Blodsvept“ sollten die treuen Fans der Finnen zum vorerst letzten Mal ein Finntroll-Album aufgetischt bekommen. Bis jetzt, denn Vokalist Vreth und seine Horde wollen es dann doch noch einmal wissen.

The Beauty Of Gemina „Skeleton Dreams“

The Beauty Of Gemina normal

The Beauty Of Gemina normal

The Beauty Of Gemina „Skeleton Dreams“

(TBOG/Alive)

Michael Sele knüpft dort an, wo er 2018 mit „Flying With The Owl“ aufgehört hatte: Auch „Skeleton Dreams“ lebt von organischen, akustischen Instrumenten und einigen ruhigen Nummern wie „I Come To Grief“ oder „Friends Of Mine“. Es gibt aber auch Unterschiede:

Eric Fish & Friends „Gezeiten“

Eric Fish Cover Web

Eric Fish Cover Web

Eric Fish & Friends „Gezeiten”


(ESOX MUSIC/ALIVE)


Es ist ein starkes Bild, das Eric Fish & Friends als Titel für ihr neues Album gewählt haben – „Gezeiten“, der unaufhörliche Wechsel von Ebbe und Flut. Stark und abwechslungsreich sind auch die Titel auf dem Album.

Die Kreatur „Panoptikum“

DieKreatur small

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Die Kreatur „Panoptikum“

(Napalm/Universal)
Ohren angelegt: Das Debüt des zweiköpfigen Ungetüms aus Lord Of The Lost-Mastermind Chris Harms und Oomph!-Frontmann Dero Goi lässt gemäß Covermotiv die tollwütige (Zombie-)Sau in Sachen Gothic- und Industrial-Metal raus.