Review

Artist: WELTENBRAND

Titel: In Gottes oder des Teufels Namen

Neoklassik in Reinkultur, das wird immer seltener in den heutigen Crossover-Zeiten. Meist gepaart mit Gothic, Metal oder Neofolk, sind Weltenbrand eine der letzten Szene-Instanzen, die auch mit purem neuklassischen Sound zu begeistern wissen. Ihr neues Album mit dem wirklich schönen Cover und auch wirklich langen Namen überzeugt diesmal mit neun Stücken und einem Bonustrack davon, daß Weltenbrand zur Spitze der modernen Neoklassik gehören. Besonders beeindruckend ist hier wieder einmal der Gesang, den sich männliche und weibliche Vocals gleichermaßen teilen. Die Harmonie ist gegeben, auch wenn die weiblichen Vocals streckenweise etwas dünn wirken. Der Bonustrack „The Fiddler“ tritt als einziges Stück wirklich aus der Reihe, denn hierbei handelt es sich um einen tanzflächenkompatiblen Song, der elektronisch instrumentiert ist und eher dem Electro-Pop zuzuordnen ist als der Neoklassik. Ein schönes Album, dem jedoch etwas Pep oder Dramatik fehlt.

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