Review

Artist: Tomohiko Sagae

Titel: Sensory Deprivation

Tomohiko Sagae „Sensory Deprivation“

(Hands)
From Japan with power: Hands schnappte sich den jungen Wilden, der seit einigen Jahren mit diversen EPs für blutende Ohren sorgt. Bei Tomohiko ist gleichzeitig alte und neue Schule angesagt: Kreischendes Metall, wüste Noises, rumpelnde, geradlinige oder tribalige Rhythmen und die Bassdrum immer voll auf die 12: Technoid unterfütterter Rhythm’n’Noise derberer Ausprägung. Dabei scheint der Produzent auf klangliche Völlerei zu stehen: Eine Spur drauf geht immer, für eine geile Fläche im brodelnden Bodensatz ist häufig auch noch Platz, wie bei einem der auffälligsten Tracks der Scheibe, „Ace K“. „Sensory Deprivation“ ist homogen, aber nicht monoton, kompromisslos, aber vergleichsweise gut konsumierbar, ein sehr auffälliges Debüt.
Jörn Karstedt

Veröffentlicht: 07/2017

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