Review

Artist: TARMVRED

Titel: Onomatopoesi (3-CDR)

Neben den regulären Full-Time Releases gibt es auf Ad Noiseam noch verschiedene Veröffentlichungen als 3″ CDR. Eine davon ist die hier vorliegende des Schweden Tarmvred, über den bereits Kollege Marx im letzten Heft lobende Worte aussprach. Der Titeltrack dieser EP und der Any Future Remix von „Amfetakrom“ stellen gelungenen Nachschub für tanzwütige Füße dar, während die Aural Blasphemy’s Bearbeitung von „E.C.W.“ jenen gefallen wird, denen Tarmvred ansonsten nicht lärmig genug sind. Ratlos läßt mich jedoch der Remix von „Mourning“ zurück: Synthie-Pop dürfte das letzte gewesen sein, was man erwartet hätte. Hoffentlich nur ein jugendlicher Spaß beziehungsweise ein ironischer Seitenhieb auf die schwedischen Landsleute und kein Ausblick aufs nächste Album.

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