Review

Artist: Talvihorros

Titel: Eaten Alive

Talvihorros
„Eaten Alive“
(Denovali/Cargo)
„Eaten Alive“ klingt zwar nach klassischer Zombiekost, ist jedoch der Titel des fünften Talvihorros Longplayers und alles andere als untot. Die Idee des Albums geht zurück auf die Freundschaft zwischen Talvihorros Kopf Ben Chatwin und Daniel Crossley von Fluid Radio. Die beiden besuchten verschiedene Orte im Londoner East End und erinnerten sich an eine Vergangenheit, die alles andere als positiv geprägt war. „Eaten Alive“ arbeitet diese Erinnerung in Form einer musikalischen Katharsis auf. Die Stimmung der soundtrackartigen Stücke schwankt zwischen beklemmend bis verhalten optimistisch. Chatwin achtet bei seiner Produktion konsequent darauf, nicht zu ausschweifend mit den Möglichkeiten der elektronischen Klangerzeugung umzugehen und lässt statt effekthaschender Sounds minutiös ausgearbeitete Melodien sprechen, die sogar die sporadischen Lärmschübe in ein ungewohnt dezentes Licht tauchen.
Sascha Bertoncin

Veröffentlicht: 02/2014

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