Review

Artist: SWAYZAK

Titel: Dirty Dancing

Sein Album nach einen der wohl schlechtesten Filme der 80er zu benennen, erfordert schon eine gewisse Portion Mut, zumal Swayzak es eigentlich gar nicht nötig hätten, einen eventuell für manche mit diesen Titel verbundenen Trashbonus in Anspruch zu nehmen, denn mit ihrem Gebräu aus verschiedenen elektronischen Stilen, namentlich intelligenter House- und Dancesound, Electropop und trockene Minimal Electronic, dürften sie wohl szeneübergreifend auf Interesse stoßen. Freunde von Retro-Klängen werden “In The Car Crash” sicherlich genauso lieben wie “I Dance Alone” bei dem die Adults aus Detroit zusammen mit Karl Finlow (Voice Stealer, Silicon Scally) mitmischen, während Freunde minimaler Technosounds “Ping Pong” nach kurzer Zeit nicht mehr missen werden wollen. Der Opener “Make Up Your Mind” gibt sich indes als veritabler House Hit, welcher selbst Herzen, die weniger für diesen Sound schlagen, sprich meines, zu erwärmen vermag. Wenn dies keine Empfehlung ist…

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