Review

Artist: SEABOUND

Titel: No Sleep Demon

Daß elektronischer Musik immer eine gewisse Kälte anhaftet, ergibt sich aus der Natur der Sache. Daß man diese Musik dennoch mit Gefühl und Tiefgang versehen kann, zeigt das Bielefelder Future-Pop-Duo Seabound mit seinem Debütalbum „No Sleep Demon“. Im gemäßigten Up-Tempo-Bereich schaffen es die beiden Protagonisten Frank Spinath und Martin Vorbrodt spielend, mit den zehn Titeln ihres Erstlings sowohl die Sinne als auch das Tanzbein des Hörers anzusprechen. So sollte etwa der treibende Opener „Smoke“ die Vorab-Maxi „Travelling“ als Tanzflächenfüller locker ablösen können, und auch „Hooked“, „Dunnocks“ und „Torn“ sind äußerst launige Electro-Perlen. Großen Anteil hat daran jeweils die Stimme von Sänger Frank Spinath, die bisweilen mit der Eskil Simonnsons von Covenant vergleichbar ist. Insgesamt aber ist „No Sleep Demon“ ein absolut eigenständiges Werk, das im erst jüngst aufgekommenen Genre Future-Pop Maßstäbe setzen wird.

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