Review

Artist: Rya

Titel: Personal Cosmos

Die schon im Vorfeld der Veröffentlichung herangezogenen Vergleiche mit Björk kommen nicht von ungefähr und mit diesem Stigma einer Kopie wird Rya wohl vorerst leben müssen, denn die Parallelen zu der Isländerin sind einfach nicht zu überhören, wobei Ryas Stimme durchaus etwas wärmer klingt. Am auffälligsten ist dieser Einfluß wohl bei dem Song „Still A Lot Do“ zu hören, denn dieser erinnert mehr als deutlich an „Hunter“. Auch beim Artwork des Albums hat man sich anscheinend davon beeinflussen lassen, was auch das Design der aufwendigen Homepage (www.personalcosmos.com) belegt. Die allesamt sehr warmen Kompositionen sind eingängig und flockig und wissen den Hörer zu umschmeicheln, die Rya laut Info selbst geschrieben hat. Für die Produktion zeichneten sich Richard Henlon und Dirk Riegner verantwortlich, die ihre Lorbeeren teilweise auch schon für Janus oder Wolfsheim verdienten. Was allerdings richtig nervt, ist die Geheimniskrämerei um die Person hinter dem promotionmäßig äußerst durchgestylten Projekt, denn sowohl ihr Name als auch Herkunftsland wollen geheim bleiben. Wer jemanden kennt, den so etwas noch hinter dem Ofen hervorlockt, möge sich bitte melden. Ein bißchen mehr Eigenständigkeit, so wie es Emiliana Torrini vorgemacht hat, würde diesem Projekt sicher auch gut zu Gesicht stehen, aber nach einem insgesamt doch recht überzeugenden Debüt wie diesem stehen ihr da alle Wege offen.

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