Review

Artist: POVERTY'S NO CRIME

Titel: Slave To The Mind

Sehr interessiert verfolgte ich bislang den Werdegang dieser norddeutschen Band, die sich seit Demozeiten dem melodiösen Power/Progressive Metal verschrieben hat. Nach zwei sehr guten Veröffentlichungen auf Noise-Records, verschwand das Quintett für annähernd drei Jahre in der Versenkung, ehe man jetzt mit neuer Platte und neuem Deal endlich wieder aus dem Quark kommt. Musikalisch hat sich auf „Slave To The Mind“ im Vergleich zu den Vorgängern nicht viel getan, Poverty’s No Crime setzen weiterhin auf melodiebetonten, keyboarduntermalten Power Metal, der durch diverse Prog Rock-Einflüsse ergänzt wird. Das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen, sämtliche Songs sind mit tollen Hooks, interessanten Arrangements und einer Menge Gefühl versehen und nutzen sich auch nach dem x-ten Hören nicht ab. Dafür sorgt auch Sänger Volker Walsemann, der über eine angenehm ruhige Stimme verfügt und sich wohltuend vom „Eierkneifer-Sound“ seiner Sangeskollegen abhebt. Daumen hoch für Poverty’s No Crime, die jedem Anhänger solcher Bands wie Threshold, Enchant oder Conception gefallen dürften.

Veröffentlicht: 1999

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