Review

Artist: MISFITS

Titel: 12 Hits From Hell /Cuts From The Crypt

Preisfrage: Wie wichtig ist eine Best Of einer Band, die in Originalbesetzung bis zu ihrer Auflösung anno 1983 ganze drei Alben (Live-Album inklusive) veröffentlicht hat und die sich in der Zwischenzeit fast lediglich durch B-Seiten/ Rare Tracks-Compilations (s.u.), Box-Sets, Bonustracks-Releases und, wer hätte das gedacht, Best Ofs über Wasser hieltüSelbst bei einer der unumstrittensten Kultcombos wie den Misfits feat. Rockschinken Glenn Danzig gerät auch der devoteste und finanzstärkste Komplettierungsfan in kapitale Erklärungsnot ob der absoluten Notwendigkeit von „12 Hits From Hell“, liegt doch die jüngste Veröffentlichung des nahezu gesamten Backcatalogues (Best Of inklusive) nur ein gutes Jahr zurück. Jetzt also zum tausendsten Mal bekannte Gassenhauer wie „Skulls“, „Where Eagles Dare“, „I Turned Into A Martian“, „London Dungeon“ und alle Essentials mehr. Die Stücke sind die gleichen, nur das Label Astralwerks fehlte aufgrund seines bisherigen Schwerpunktes auf reine Dance-Acts wie Fatboy Slim scheinbar noch in der Plattenfirmensammlung des misfit’schen Nachlaßverwalters. Geeignet nur für w i r k l i c h e Einsteiger. Auch mit der Songsammlung „Cuts From The Crypt“ liefern Main-Misfit Jerry Only und seine Crew mit Interims-Sänger Michael Graves nicht wirklich Neues ab. Vielmehr handelt es sich auch hier um eine mehr oder weniger gelungene Kollektion von Stücken vergangener Sessions, Demo-Versionen und B-Seiten der vergangenen Jahre ohne good ol‘ Glenn. So finden sich Demos und Live-Versionen der schon vom ’97er „American Psycho“-Album bekannten Tracks „Blacklight“, „The Haunting“, „The Hunger“, „Mars Attacks“, „Abominable Dr. Phibes“ (hier: „Dr. Phibes Rises Again“) und „Dig Up Her Bones“, des nachfolgenden „Famous Monsters“-Longplayers (1999) in Form von „Scream“ und „Helena“ (hier: „Helena 2“) sowie einige wenige neue Songs wie das Iggy Pop Cover „I Got A Right“ und Unveröffentlichtes wie „Dev

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