Review

Artist: MATMOS

Titel: A Chance To Cut Is A Chance To Cure / California Rhinoplasty MCD

Für alle jene, die vor lauter listening-streams, Error-Sounds und dergleichen nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht, und vielleicht auch mal ganz gerne wieder die eine oder andere passende Körperbewegung zu Musik vollführen möchten, ohne sich diverse Knochen zu brechen (Squarepusher Hörer wissen was gemeint ist) oder zu Stumpf-Techno greifen zu müssen, ist die Rettung nah, die auf den Namen Matmos hört. “Lipostudio…and so on” eröffnet mit verspielt-grooviger Electronica und wartet dabei gleich mit so illustren Gästen wie Coil’s Stephan Thrower an der Klarinette nebst Kid 606 und Lesser auf. “Spondee” ist ein Freudenfest für Freunde straighter Beats und klare Worte und “For Felix (and all the Rats)” läßt meinen, das berüchtigte Berliner Atonal-Festival würde erst hier & jetzt stattfinden. Die Frickel-Electro-Fraktion wird mit “l.a.s.i.k.” und “Ur Tchun Tan Tse Qi” bedient und wer dann immer noch nicht genug hat, möge zur vorab veröffentlichten “California Rhinoplasty” ep greifen. Auf dieser findet sich neben dem Titeltrack noch ein Cover von Coil’s “Disco Hospital” sowie zwei Tracks von Doctor Rocket & Surgeon, die die ep experimentierfreudig ausklingen lassen.

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