Review

Artist: Empusae

Titel: Funestus

Selbst nach mehrmaligen Durchläufen bleibt das erste Album dieses belgischen Newcomer-Acts ein schwerer Brocken komplex arrangierter Instrumentalelektronik, der sich nicht leicht in umfassend beschreibende Worte packen läßt. Insgesamt wirkt „Funestus“ wie ein extrem dunkler und kalter Science Fiction Soundtrack mit langen, dröhnenden Ambientpassagen. Das Klangbild wird häufig durch tiefe, weitflächig angelegte Melodiebögen und Samplepassagen aufgehellt, an anderen Stellen verdrängen wiederum kurzzeitig krachige Percussions die klaustrophobische Atmosphäre aus den Tracks. Allein „The Blinding Of Destruction“ basiert durchgehend auf rituellen Rhythmusstrukturen, die einen Einsatz auf Industrial-Floors denkbar machen, alle anderen Titel, Remixe von H.I.V.+ oder Implant eingeschlossen, sind großes Kopfkino für daheim, welches Sympathisanten von Gridlock und Pain Station ein Genuß sein wird.

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