Review

Artist: DOOMSTONE

Titel: Obsidian

DOOMSTONE heißt das (nochü Label – lose Quintett aus Trier, dass ihre Musik selbst als “Death Metal mit verschiedensten Elementen und absolut eigenem Stil” beschreibt. Damit haben sie verdammt noch mal recht, denn eine solch bunte Mischung hört man selten! Angefangen bei den teils brutalst groovenden Gitarrenriffs, über die kurzen, dezent platzierten Streichereinsätzen bis hin zu dem größtenteils sehr melodiösen Zusammenspiel beider Gitarren ist alles dabei. Auch die Geschwindigkeit der Songs variiert von langsam bis hin zu übelst – schnellem Geschredder, wobei immer darauf geachtet wird, dass der musikalische Anspruch nicht Flöten geht. Selbst vor dem Einsatz cleaner Gitarren wird nicht zurückgeschreckt. Langweilig wird das Teil nicht so schnell, sogar diverse Funk und Rock Einflüsse wurden eingebracht. Der Gesang ist, um den Namen Death Metal noch einmal alle Ehre zu machen, komplett im Grunzbereich gehalten. Okay, beim Song “Psycho” gehts (passender Weise ,) ) stellenweise mal kurz in den CRANIUM typischen Gesangsbereich. Viel Negatives fällt mir an dieser Platte wirklich nicht auf, bis auf dass die Aufnahme ein wenig druckvoller sein könnte, aber ohne bei einem Label unter der Fuchtel zu sein gestaltet sich das als Underground Band logischerweise immer ziemlich schwer. Also, Metal Blade & Konsorten, zieht euch die Band mal rein!

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