Review

Artist: Dominum

Titel: The Dead Don’t Die

Zum zweiten Mal rufen die Zombies die Power-Metal-Apokalypse aus. Nach dem Überraschungserfolg ihres letzten Albums – das Debüt „Hey Living People“ erreichte Platz 18 in den Charts – legen Dominum bereits nach weniger als einem Jahr mit dem Nachfolger nach. Die grundsätzliche Marschroute wird beibehalten. Die Dominum-Songs leben von großen, prägnanten Chorussen mit mächtigen Chören à la Powerwolf und gehen sofort in Mark und Bein. Stücke wie „One Of Us“ oder „Die For The Devil“ geben einem das Gefühl, einer härteren Variante von Ghost zu lauschen, während die omnipräsenten Keyboards- und Orchester-Elemente durchaus eine gewisse Nightwish-Nähe haben.

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Ein Song wie „The Dead Don’t Die“ wiederum könnte auch aus einem Tim-Burton-Soundtrack stammen – vorausgesetzt, Burton würde sich für Metal-Sounds öffnen. „Killed By Life“ mit seinem Flöten-Intro lehnt sich hingegen an Irish Folk und Folk Metal an. Alle Songs haben kompakte Spiellängen um die drei Minuten und kommen schnell auf den Punkt. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen: Sie ist opulent, cineastisch und druckvoll. Kurzum, Dominum machen hier vieles richtig, und der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Müßig zu erwähnen, dass „The Dead Don’t Die“ ein ziemlich geiles Album ist.

Sascha Blach

 

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Reviews

Dominum

Hey Living People

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Leaves' Eyes

Song Of Darkness

/5

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Schwarz wie der Tod

/5

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The Truth Doesn’t Matter

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