Review

Artist: DAZERDOREAL

Titel: Hard Disc To Hell

Eine richtig schöne Scheibe haben uns hier Dazerdoreal aus Koblenz vorgelegt. Dabei fällt eine Kategorisierung ihres Sounds gar nicht mal so leicht. My try: Fluß und Dynamik des Drum’n’Bass treffen auf die dunkle Stimmung des TripHop und verbrüdern sich mit Elementen des Alternative Rocks. Schließlich spielt hier eine richtige Band und nicht nur ein Sound-Kollektiv. Besonders hervorzuheben sind der Opener „Amber“ (Hit!), „Can’t Afford Betty Ford“, „RU 486“ und mein persönlicher Favorit „Zen Kaya“, ein Gigant von einem Song. Dazerdoreal weisen mit „Hard Disc To Hell“ der Popmusik auf jeden Fall einen möglichen Weg in das neue Jahrtausend. Sehr gut!

Veröffentlicht: 2000

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