Review

Artist: CREMATORY

Titel: Awake

Ganz klar ist mir zwar nicht, weshalb das Label mit dem Slogan wirbt: „Das Warten hat ein Ende!“, denn eigentlich sind seit dem Vorgängeralbum, schlicht „Crematory“ betitelt, nur um die 15 Monate vergangen, aber nichtsdestotrotz ist es sehr erfreulich, wieder neues Material der süddeutschen Formation zu hören. „Awake“ bietet neun neue kraftvolle und abwechslungsreiche Songs plus eine Coverversion des Sisters Of Mercy-Klassikers „Temple Of Love“. Dieses Cover ist auch der einzige Song, der meiner Ansicht nach nicht hätte sein müssen, denn die Adaption auf Gothic-Metal ging schlicht schief und bleibt farblos. Ansonsten aber ist das Album sehr gelungen, z.B. schafft der zusätzliche Einsatz der Stimme des Gitarristen Lotte mehr Vielfalt und gerade softere Stücke kommen besser zur Geltung als früher. Die Melodik erhält endlich eine größere Chance. Nie zuvor klang die Musik der Band lebendiger und geschlossener.

Veröffentlicht: 1997

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