Review

Artist: COUSTEAU

Titel: Sirena

Nur was für Freunde der ruhigen Töne. Man muß teilweise ein wenig an The Church denken, nur der Gesang von Cousteau erscheint dunkler, erinnert dann eher an die Balladen der Tindersticks. Wir haben es mit sehr schwelgerischen Songs zu tun, die aber beizeiten doch das letzte Quentchen Gänsehaut vermissen lassen. Ich beschreibe CDs dieser Art gerne als meine Lieblings(hintergrund)musik in einer fiktiven, verdunkelten Bar, in der sich Leonard Cohen, Nick Cave und Amanda Lear treffen. Vor allem die dem Blues verschriebenen Pianostücke gehören exakt in diese Kategorie. Allerdings: Die sich aufdrängenden Vergleiche zu den erwähnten Künstlern (außer der Lear) sind nur bis zu jenem Punkt komplett zutreffend, wo es um die letzte Spur dessen geht, wo Worte versagen – wo selbst eine Cave-Schnulze oder ein Deprisong der Tindersticks zum absoluten Genuß wird – der Kultfaktor, oder, wie bereits erwähnt, der Gänsehauteffekt. Aber die Band um den irischen Sänger ist nahe dran: Vielleicht sind sie schon beim nächsten, dritten Album in der ersten Liga.

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