Review

Artist: CLAWFINGER

Titel: Whole Lot Of Nothing

Ja, auch ich finde, daß dieses Album nicht an das Debüt „Deaf, Dumb, Blind“ der Crossover-Pioniere heranreicht. Ja, auch mir hängt das Video zu „Out To Get Me“ mittlerweile zum Hals heraus. Ja, ich stimme auch der Meinung zu, daß hier nicht die versiertesten Musiker der Welt am Werk sind. Trotzdem ist „Whole Lot Of Nothing“ ein Crossover-Hammer, der allen New Metal-Jungspunden und Wannabies so richtig zeigt, wo der Hammer hängt. Obwohl man sich mit Jacob Hellner wieder den althergebrachten Produzenten von damals (produzierte alle Alben außer „Clawfinger“) an die Regler gesetzt hat, hat man die auf dem letzten Album entwickelte Experimentierfreudigkeit beibehalten. Dabei tut den Songs der weiterentwickelte Elektro-Einfluß nicht weh – im Gegenteil: das fast ausschließlich elektronische „Simon Says“ ist möglicherweise der beste Song des Albums.

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