Review

Artist: Christine Plays Viola

Titel: Vacua

Christine Plays Viola
„Vacua“
(Cold Insanity Music)
Zahlreiche EPs, ein erstes Album, verschiedene Samplerbeiträge und erfolgreiche Teilnahmen an Nachwuchswettbewerben – die Italiener von Christine Plays Viola haben seit 2008 schon so manchen Weg beschritten. Mit ihrem zweiten Longplayer „Vacua“ liefern sie frisches Material aus dem Gothic Rock/Post Punk-Umfeld. Hauptsächlich im unteren Tempobereich angesiedelt, werden die Titel von einer melancholischen Grundatmosphäre dominiert, die nur in Ausnahmefällen durch die kraftvollen Vocals von Frontmann Massimo Ciampani durchbrochen wird. Beinahe andächtig werden die vielschichtigen Strukturen zelebriert und so dem präzisen Drumming und den ausdrucksstarken Gitarren Raum zur Entfaltung gegeben. Ihren stärksten Moment hat diese anspruchsvolle Scheibe im untypischen, weil dynamisch mitreißenden „Threatening Clouds Of Surrender“. Für die Zukunft darf es also durchaus etwas mehr ungezügelte Energie sein.
Peter Heymann

Veröffentlicht: 04/2014

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