Review

Artist: CHALICE

Titel: Chronicles Of Dysphoria

Schon das Platteninfo nennt als großen Einfluß dieser australischen Formation The 3rd And The Mortal zu Kari Ruslatten Zeiten. Und tatsächlich versuchen Chalice, ihre Musik nach dem Debüt dieser norwegischen Formation namens „Tears Laid In Earth“ auszurichten. Das bedeutet eindringliche, zeitlos schöne Musik, irgendwo zwischen folkloristischen Ansätzen und doomigem Metal. Ein Piano und eine Violine kommen genauso zum Zuge wie die Gitarren. Das Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auf Sängerin Shiralee, welche eine wirklich schöne Stimme besitzt und die auch den Großteil der Musik geschrieben hat und als eigentlich Gründerin von Chalice gilt. Sicherlich kann man noch nicht mit dem großen Vorbild mithalten, sollte die Formation hier allerdings konsequent diesen Weg weitergehen und nicht die Fehler von The 3rd And The Mortal wiederholen, dürfte hier eine legendäre Band reifen, vor allem da man trotz vieler Parallelen zu eben jener Band immer noch einen eigenen Stil hat, was an sich heute schon sehr viel Wert besitzt. Tja, Down Under scheint doch immer wieder für eine ü£berraschung gut zu sein.

Veröffentlicht: 2000

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