Review

Artist: CALLENISH CIRCLE

Titel: Graceful... Yet Forbidding

Eine rundum gelungene Scheibe haben uns Callenish Circle aus Holland hier vorgelegt. Ihre Musik erinnert mich schwer an Sentenced zu „Amok“-Zeiten. Klassischer, melodischer Metal mit gelegentlich derberen Einschüben (was vor allem auf das Konto des zwischen Death-Grunts und Black Metal-Keifens pendelnden Gesangs geht) und einer dem Gothic entlehnten Atmosphäre. Dabei kommen so tolle Songs wie das flotte „Beyond…“, der komplex aufgebaute aber trotzdem eingängige Opener „No Reason“, das mit einem tollen Riff versehene „Silent Tears“ oder das melancholisch-schwere, mit wunderschönen Gitarrenmelodien unterlegte „Broken“ (enthält auch, nomen est omen, ein Hammer-Break) heraus. Das Ganze ist auch noch in eine sehr gute Produktion, die in den Händen von God Dethroned’s Henri Sattler lag, verpackt, so daß ich dieses Meisterwerk allen nur wärmstens ans Herz legen kann.

Veröffentlicht: 2000

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Reviews

CALLENISH CIRCLE

Graceful... Yet Forbidding

/5

Love Ghost

Anarchy And Ashes

/5

Schattenmann

Endgegner

/5

LADYTRON

Paradises

/5

UNHEILIG

Liebe Glaube Monster

/5

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