Review

Artist: BURNING GATES

Titel: Wounds

Das italienische Power Goth-Quartett Burning Gates zeigt mit „Wounds“, wo der gothische Hammer hängt. Schwächelten die Azurros auf ihrem Vorgängeralbum „Aurora Borealis“ noch hier und da, weiß „Wounds“ auf ganzer Linie zu überzeugen. Die Produktion ist klasse, die Gitarren klingen so fett wie noch nie und Frontmann Michele Piccolo hat mordsmäßig an seinem Gesang gefeilt. Nach wie vor liegen die Stärken der „brennenden Tore“ im Aufbau von wunderschönen Atmosphären und toll ausgearbeiteten Songstrukturen, was auch durch die Länge der einzelnen Tracks belegt wird. Kaum einer der enthaltenen acht Songs ist kürzer als sechs Minuten. Daß dabei keine Langeweile aufkommt, ist ein sehr großes Kompliment. Vor allen Dingen „Oblivion Door“ hat es mir angetan, zudem attestiere ich diesem Track Potential für den Clubeinsatz. Abgerundet durch ein geschmackvolles Coverartwork haben Burning Gates somit hoffentlich einen weiteren Schritt aus dem Zwielicht des „Goth Insider Tips“ hinter sich gebracht.

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Reviews

BURNING GATES

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/5

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Liminal

/5

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/5

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/5

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Night Light

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