Review

Artist: Black Dice

Titel: Beaches And Canyons

Führt man sich “Seabird”, die erste Nummer des Albums mit seiner kruden Mischung aus Feedbackpfeifen, chaotischem Schlagzeugbeat und Computergeräuschen zu Gemüte, wird man es kaum glauben wollen, daß es Black Dice in die “Hot List” des Rolling Stones geschafft haben sollen. “Things Will Never Be The Same”, mit sehr dichtem Freakout Part zwischen Can und Godspeed You Black Emperor!, läßt diese Behauptung schon nicht mehr ganz so abwegig erscheinen, aber spätestens beim Gitarren Wall of Sound im folgenden Track sind solche Fragen der Irrelevanz völlig überlassen. Danach verbreitet “Endless Happiness” trefflich betitelt Hippie Stimmung, welche vom letzten Track in einer 15minütigen Schrei-, Trommel- und Feedback Orgie niedergemetzelt wird. Klasse Gitarrenmusik für Rockhasser.

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