Review

Artist: ANOREXIA NERVOSA

Titel: DrudenhauS

Im Osmose-Info wird “DrudenhauS”, das neueste Album der Franzmänner Anorexia Nervosa, als ein “schnelles und monumentales Album” bezeichnet, das angeblich mit bis zu 10 Violinen-Spuren aufwartet, unvergeßliche Riffs bietet und eine kristallklare Produktion mitbringt. Leider entpuppt sich das Album nach kompletter Hörprobe als einfallslose und sehr langweilige Mischung aus Cradle Of Filth und Emperor. Die hohen Vocals und das Tempo sind viel zu gleichförmig und die Violinen fallen komplett unter den Tisch, wenn sie nicht nach kurzem Gastspiel niedergemetzelt werden. Soundtechnisch geht das Teil wirklich in Ordnung, aber was nützt der beste Sound, wenn das Songwriting diesen Standard nicht hält. Mit “Das ist zum erschießen schön” schießt man auch textlich eindeutig am Ziel vorbei und komplettiert das Bild von einem durchschnittlichem Black Metal-Album, das keinen Hund mehr hinterm Ofen hervorlocken dürfte. Gähn!

Veröffentlicht: 2000

2000 findest du Hier finest Sonic-Secucer Ausgaben aus dem Jahr 2000

Produkte

Reviews

NEWS     NEWS     NEWS     NEWS     NEWS

NEWS     NEWS     NEWS