Review

Artist: AMBER ASYLUM

Titel: Songs Of Sex And Death

Amber Asylum hier nun mit ihrem zweiten Album nach dem Labelwechsel von Misanthrope zu Release. Interessieren würde mich, ob bei diesem Wechsel Steve van Till wohl seine Hände als Vermittler mit im Spiel hatte. Aber egal, schließlich soll es hier nicht um das Label, sondern um die Musik gehen. Mit den Folk- und neoklassischen Klängen die man eigentlich erwartet hätte, haben die „Songs Of Sex And Death“ allerdings nicht mehr viel gemein. Statt kammermusikalischen Strukturen wie auf dem Debüt „Frozen In Amber“ drückt sich Kris Force nun auf sehr lautmalerisch orientierte Weise aus. Etwas erinnert die dabei entstehende Stimmung an die japanischen Jack Or Jive, allerdings mit dem Unterschied, daß bei Amber Asylum Streichinstrumente den Ton angeben.

Veröffentlicht: 1999

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Reviews

AMBER ASYLUM

The Supernatural Parlour Collection

/5

Leaves' Eyes

Song Of Darkness

/5

Stahlmann

Schwarz wie der Tod

/5

MESH

The Truth Doesn’t Matter

/5

Universum25

Die Maschinen wollen leben

/5

Nytt Land

Aba Khan

/5

Hoaxed

Death Knocks

/5

WISBORG

Phantomschmerz

/5

The Fright

D.E.A.T.H.

/5

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