Review

Artist: AGHORA

Titel: Aghora

Was Aghora aus den US of A auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum abliefern, kann man getrost als restlos überzeugende Innovation klassifizieren. In der Vergangenheit bemühte sich ja so manche Truppe, etwas wirklich Neues zu kreieren, aber die Resultate waren oft nicht mehr als zu belächeln. Zu schwierig gestaltet sich heutzutage die Suche nach einem eigenen und unverwechselbaren Sound in der Metal-Branche. Aghora nun spielen einen Mix aus eher ruhigerem Prog- und Death-Metal, der mit emotional ausgerichteten Elementen und einer lieblichen Frauenstimme zur äußerst ohrenfreundlichen Mixtur kultiviert wurde. Auch die immer wieder auftauchenden orientalischen Klangornamente können der Musik Aghoras einigen Reiz verleihen. Dies ist eine Scheibe, die entdeckt werden will. Auch ich brauchte einige Anläufe, bis ich vollends in die verborgenen Geheimnisse der Akustik der Amis eintauchen konnte. Danach habe ich mich aber vollends darin verloren. Was für ein Album, was für Musiker, was für ein Hörerlebnis!

Veröffentlicht: 2000

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