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Sonic Seducer Multipack 02/2022 mit Ausgabe 03/22 + 04/22 mit 4 CDs, Im Mag: Joachim Witt, Placebo, Depeche Mode, The Beauty Of Gemina uvm.

Sonic Seducer Multipack 02/2022 mit Ausgabe 03/22 + 04/22 mit 4 CDs, Im Mag: Joachim Witt, Placebo, Depeche Mode, The Beauty Of Gemina uvm.

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Sonic Seducer Multipack 02/2022 mit Ausgabe 03/22 + 04/22 mit 4 CDs, Im Mag: Joachim Witt, Placebo, Depeche Mode, The Beauty Of Gemina uvm.

Inhalt Augabe 03/2022:

Joachim Witt ist ein Meister der Verwandlung. Er war in den Achtzigern schon der durchgeknallte Goldene Reiter und beschwor viele Jahre später „Die Flut“. Jetzt geht er mit und als Rübezahl ein drittes Mal auf die Reise, produktionstechnisch und klanglich unterstützt von Künstlern wie Chris Harms (Lord Of The Lost) oder Heilung. Die Hintergründe und Geheimnisse von „Rübezahls Reise“ offenbaren wir in unserer großen Titelstory – eine konstruktive Zusammenarbeit, die eine exklusive und streng limitierte 4-Track-EP hervorbrachte. Hier finden sich neben dem Song „In Einsamkeit“ (feat. Chris Harms) auch zwei einzigartige Neuinterpretationen: der Faderhead-Rework und Rob-Dust-Remix. Komplettiert wird das Songquartett durch „Stern“ (feat. Claudia Uhle).

Auf dem fünften Ghost-Album „Impera“ ist es dem maskierten Mastermind Tobias Forge erneut gelungen, düstere Klänge mit eingängigen Melodien zu großem Kino zu verschmelzen. Das 14. Jahrhundert des Vorgängerwerkes „Prequelle“ hat er zwar hinter sich gelassen, nicht aber Themen wie Manipulation, Machtspiele und die Verführung der Massen.

18 Jahre sind vergangen seit Roland Orzabal und Curt Smith mit „Everybody Loves A Happy Ending“ ihre letzte Scheibe vorgelegt haben. Aber ein so glückseliges Ende war das damals für Tears For Fears gar nicht und die Schöpfer solcher Hits wie „Shout“ oder „Mad World“ haben in den letzten zwei Dekaden viel durchgemacht. Jetzt sind sie zurück und haben einiges zu erzählen.

Manchmal kommen sie wieder, das weiß nicht nur Stephen King. So trug der Gitarrist der Mainzer Düstermetaller, Sathonys, seine Band zwar 2014 zu Grabe, aber jetzt wühlen sich Agathodaimon zurück an die Oberfläche und überraschen mit neuer Besetzung und interessantem Konzept: Die Sieben Todsünden spielen auf „Seven“ eine zentrale Rolle.

Nicht nur das Leben verläuft im Kreis. Was stirbt erfährt in umgewandelter Form eine Wiedergeburt. So war für Artaud Seth und seine beiden Wegbegleiter mit „Anomaly X“ anno 2018 der Schaffenszyklus nach zehn Werken abgeschlossen. Doch im Finale steckte bereits der Funke für eine Renaissance. „Kvltan“ ist nicht nur das neue Werk der Merciful Nuns, sondern auch die Antwort auf unzählige philosophische Fragen.

Gut Ding will Weile haben. Diese abgedroschene Floskel trifft im Falle der in den Achtzigern gegründeten Industrial-Rocker Stabbing Westward allerdings mitten ins Schwarze. Nach mehr als 20 Jahren legen die Herren mit „Chasing Ghosts“ ein neues Album vor – ob sie dabei Neuland betreten oder ihren Wurzeln treu bleiben verrät unser ausführliches Interview.

Dazu gibt es weitere Artikel und Interviews über und mit Soft CellDie Apokalyptischen ReiterWolfgang Fluer (Ex-Kraftwerk)SabatonDeathline InternationalE-L-REight Bells, Konvent, TrentemøllerTyrThe AnchoressArdMetaklapaShadow UniverseShape Of DespairSuendenrauschSylvaine und viele mehr.

Auf der Beilagen-CD „Cold Hands Seduction“ warten 17 brandneue und teils exklusive Songs darauf, entdeckt zu werden. Vom mystisch-okkulten „Down Dark Hallways“ der Merciful Nuns geht es mit dem taumelnd-melancholischen „Rainbow Man“ von Michael Sele in die Wolken hinauf. Und der Hörspielauszug „Die Vampire von Nova“ entführt in ein fernes Land voller blutsaugender Königreiche.

Alle Artists auf einen Blick:
Agathodaimon, The Anchoress, Die Apokalyptischen Reiter, Ard, Black Doldrums, Brigade Rosse, Christian Death, Dark Funeral, Darkoustix, Dawn Of Ashes, Deathline International, E-L-R, Eight Bells, Eisfabrik, Eiskristall, Faun, Wolfgang Fluer (Ex-Kraftwerk), Ghost, Matt Hart (Battle-Of-The-Bands-Gewinner), Iggiland, Isoscope, Junksista, Konvent, Licorice Chamber, Massiv in Mensch feat. Mark Benecke, Merciful Nuns, Metaklapa, Motel Tranyslvania, Christin Nichols, Oh Hiroshima, Once Human, A Place To Bury Strangers, Placebo, Principe Valiente, Ravenfield, Rohn-Lederman, Sabaton, Schkeuditzer Kreuz, Michael Sele (The Beauty Of Gemina), Shadow Universe, Shape Of Despair, The Slow Show, Soft Cell, Space Of Variations, Stabbing Westward, Suburban Spell, Suendenrausch, Suicide Queen, Sylvaine, Tears For Fears, T.O.Y., Trentemøller, Tyr, Vietnam, Vitalic, Joachim Witt, Zombie Zombie

Basics und Media:
5 Records: Gudrun Gut (Malaria), Couch: Einar Selvik (Wardruna), Film-Special: 100 Jahre Nosferatu, Genre-Guide: Hellectro, Hatebox: Malte Hoyer (Versengold), Sekt oder Selters: Bianca Stücker

Tracklist exklusive Joachim Witt “In Einsamkeit“-EP:

  1. In Einsamkeit (feat. Chris Harms/Lord Of The Lost)
  2. In Einsamkeit (feat. Chris Harms/Lord Of The Lost) – Faderhead Rework
  3. In Einsamkeit (feat. Chris Harms/Lord Of The Lost) – Rob Dust Remix
  4. Stern (feat. Claudia Uhle)

 

Tracklist Cold Hands Seduction Vol. 236:

  1. The Beauty Of Gemina – Rainbow Man (Michael Sele – Studio Live Session)
  2. Merciful Nuns – Down Dark Hallways
  3. Deathline International – Breaking
  4. Motel Transylvania – Generation Lost
  5. Ravenfield – Killer
  6. Brigade Rosse – Leben in Schwarzweiß
  7. For All The Emptiness – You Hurt (Neuroticfish Remix)
  8. Matt Hart – Alive
  9. Dolva Sana – Tell A Lie
  10. The Devil And The Universe – Viva Goatopia
  11. 7 Rainbows In Exile – Demon With The Boys Eyes
  12. Iggiland – Normalitaet
  13. Aesthetische feat. Lis van den Acker – Back To Life (Radio Version)
  14. Defrag – Glass Ship
  15. Beyond Border – Life In A Purge (Omniks Remix) [exklusiv]
  16. Darkoustix – TV Zombie
  17. Hörspiel „Die Vampire von Nova – Die Musterung“

 

Inhalt Augabe 04/2022:

Acht Jahre. Eine lange Zeit seit der letzten Scheibe „Loud Like Love“. Für Placebo aber durchaus keine Spanne der Erholung oder gar der bewussten Prokrastination. Unser rasender Reporter Sascha Blach hat sich für die Titelstory ausgiebig mit Brian Molko und Stefan Olsdal über Selbstzweifel, fehlende Schlagzeuger und chronische Schlafstörungen unterhalten – eine spannende Schöpfungsgeschichte des Albums „Never Let Me Go“, Irrpfade und Sinnfragen inklusive.

1981 veröffentlichten die damals noch unbekannten vier Jungs Depeche Mode ihr Debütalbum „Speak & Spell“, ein frühes Meisterwerk und der Treibstoff für ihren Aufstieg in den Synth-Pop-Himmel. Dieses Jubiläum wollen wir mit einer exklusiven Neuauflage unserer „40 Years Of Speak & Spell“-Scheibe zelebrieren, eine frisch arrangierte Sammlung erlesener Coverversionen der Depeche-Mode-Experten Forced To Mode – neun Tracks, neue Songs und Versionen, pure Mode-Power!

Wo Wildnis draufsteht, muss auch Wildnis drin sein. Und so gingen Die Apokalyptischen Reiter bei ihrer neusten Studioplatte „Wilde Kinder“ bereits aufnahmetechnisch völlig neue Wege. Auch inhaltlich gehen die Reiter wenig zahm vor und konzentrieren sich mit tierischer Nonkonformität auf das große Thema Freiheit. Was das mit Höhlengesängen, dem Atlantik und Indianerhäuptlingen zu tun hat, ergründet Sascha Blach im tiefgründigen Gespräch mit den Naturburschen.

Die Pagan-Folker Faun erleben gerade eine Wiedergeburt. Frisch von den Fesseln dogmatischer Majorlabelzwänge befreit, leistet das Sextett innere seelische Schattenarbeit, um sich neu zu erfinden. Wie sie das bewerkstelligen und was hinter ihrem aktuellen Videoclip verborgen ist, erfahrt ihr von Medusa, die sich mit Bandkopf Oliver SaTyr unterhalten hat.

Die Welt zerbricht. Nicht erst mit dem fürchterlichen Krieg in der Ukraine. Das neuste Album „HyperViolent“ des Endzeit-Electro-Duos Hocico ist ein gellender Aufschrei aus Verzweiflung, Wut und Unverständnis. „Broken Empires“ und „Lost World“ lassen tief blicken. Deren Verknüpfung mit Ministrys „N.W.O.“ und dem wachsenden Moloch Mexiko erklärt uns Frontmann Erk Aicrag höchstpersönlich.

Erneut ist Till Lindemann und seinen Jungs ein fulminanter Auftritt gelungen: mit dem für Rammstein-Verhältnisse fast schon zahmen Video „Zeit“ haben sie den Grundstein für das in Kürze erscheinende achte Studioalbum gleichen Namens gelegt. Christoph Kutzer hat bereits erste Interviews zur Single geführt und auch das Geheimnis um eine Héroes-del-Silencio-Mittäterschaft gelüftet.

Jayn Maiven alias Darkher schöpft ihre kreative Energie aus so vielen Dingen: den elementaren Kräften der Natur, dem Zauber der Poesie und der Atmosphäre historischer Orte. Mit ihrem zweiten erhabenen Doom-Folk-Album „The Buried Storm“ stürzt sie sich entschlossen ins Auge des Sturms. Wir sprachen mit der Ausnahmekünstlerin über innere Dämonen, Isolation und klangliche Katharsis.

Dazu gibt es weitere Artikel und Interviews über und mit Absent In BodyDie Andere Seite (Tom Schilling)Carpenter BrutCrematoryDepeche ModeIn The Nursery, Kalandra, Meshuggah, La MuerteOberer TotpunktOrdo Rosarius EquilibrioRue OberkampfSkold und viele mehr.

Auf der Beilagen-CD „Cold Hands Seduction 237“ warten 15 brandneue Tracks und spannende Remixe darauf, entdeckt zu werden. Industrielles Verderben von Ana Fosca verbindet sich mit Synapscapes harschem Rythm’n’Noise und mündet in verlorenen Rue-Oberkampf-Coldwave. Süßlich-trippige Psy’Aviah-Synthetik wird vom ukrainischen Ein-Frau-Black-Metal Sidus Atrum zerfetzt. Und über allem schwebt Placebos neuester Ohrwurm „Sad White Reggae“.

Alle Artists auf einen Blick:
8 Kalacas, Absent In Body, Die Andere Seite (Tom Schilling), Angel Nation, Die Apokalyptischen Reiter, Askara, Audrey Horne, Beyond Border, Blackcarburning, Blutengel, Steven Brown (Tuxedomoon), Carpenter Brut, Claus Trophobia, Crematory, Darkher, Depeche Mode, Destruction, Envy Of None, Evo-Lution, Faun, Forced To Mode, Ana Fosca, The Hellacopters, Hocico, I Start Counting, In The Nursery, Kalandra, King Satan, Kotra, Laibach, Månegarm, Meshuggah, La Muerte, Oberer Totpunkt, Ordo Rosarius Equilibrio, Pahl, Placebo, Ptyl, Rammstein, Rue Oberkampf, Sanz/Groovenom, Sasami, Seadrake, Septicflesh, Sir Reg, Skold, STKKP (De/Vision), Tempers, Thanateros, Theodore, Vaselyne, Visions Of Atlantis, Walt Disco, Wardruna, Wumpscut

Basics und Media:
5 Records: Boris Blank (Yello), Buch-Special: Markus Heitz “Area 2”, Couch: Artaud Seth (Merciful Nuns), Hatebox: Syrah (Qntal), Sekt oder Selters: Kati Rán

Tracklist „40 Years Of Speak & Spell“:

  1. Dreaming Of Me (meadow road session)
  2. Ice Machine (acoustic lounge session)
  3. Shout (live)
  4. Puppets (live)
  5. Boys Say Go! (live)
  6. Any Second Now (voices) (live)
  7. Just Can’t Get Enough (live)
  8. Photographic (live)
  9. Nodisco (electro acoustic session)

 

Tracklist Cold Hands Seduction Vol. 237:

  1. Placebo – Sad White Reggae
  2. Blind Passenger feat. Dennis Schober (Solitary Experiments) – Hello Destiny
  3. Rue Oberkampf – Hope And Fear
  4. Psy’Aviah feat. Mari Kattman – Can We Make It Rhyme
  5. PTYL – My Religion
  6. Synapscape – Flight From Disunity
  7. Supreme Court – We Are Dumb (ES23 Remix)
  8. Sandman Sleeps – Spiral
  9. Imjudas – People Of The Blame
  10. 808 DOT POP feat. Lis van den Akker – Looking For The Sun
  11. evo-lution – Bass Beats Tanzbein
  12. Sidus Atrum – Fading Light
  13. Dreariness – Drain (Edit)
  14. Ana Fosca – The In-Between Expanded And Became Everything
  15. Hörspiel „Die Totenbändiger Band 1 – Unheilige Zeiten“

 

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