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CD-Rezension / Review / Kritik

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pro pain the final revolution

Pro-Pain
„The Final Revolution“

(Steamhammer/SPV)
New Yorker Hardcore-Legenden lassen sich nicht vom Weg abbringen und der heißt nach wie vor, musikalisch voll auf die Zwölf zu geben. Während Gary Meskil mit seinem Darkhaus-Projekt seichtere Wege einschlägt, lässt er weiterhin mit seinen Pro-Pain-Jungs die Sau raus. Mit neuem Label im Rücken gibt es viel Altbewährtes mit ein paar Nuancen an Veränderung hier und da. Aber ganz ehrlich, wer eine künstlerische Neuordnung sucht, der ist und war bei Pro-Pain schon immer an der falschen Adresse. Das 14. Studioalbum beherbergt typische Hardcore-Knacker wie „Want Some?“ oder „One Shot, One Kill“. Insgesamt ist die Scheibe aber grooviger als der Vorgänger, der doch eine Portion Thrash Metal enthielt. Sei es drum, die Hardcore-Veteranen knüppeln nach alter Schule, wobei Meskils Vocals wie immer die Tracks tragen. Geiles, grooviges Riffing hinzu und mit Songs wie „Problem Reaction Solution“, „Can’t Stop The Pain“ und „All Systems Fail“ bekommt man starke Pit-Füller zum fröhlichen Aufeinanderspringen. Ein Werk, das auch ohne große Innovationen Hardcore pur durch die Gehirnwindungen presst.
Erik Rössler

Rezension aus Sonic Seducer 12/2013.


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