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CD-Rezension / Review / Kritik

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arch enemy war eternal

Arch Enemy
„War Eternal“
(Century Media/Universal)
Drei Jahre nach „Khaos Legions“ kommt das neue Album von Arch Enemy. Die wohl wichtigste Neuerung ist der Austausch der Front-Sängerin. Alissa White-Gluz, bislang Vocalist bei The Agonist, löste Angela Gossow nach gut 13 Jahren ab und bringt frischen Wind in die Musik von Arch Enemy. Das episch anmutige Sinfonie-Stück „Tempore Nihil Sanat“ eröffnet geheimnisvoll das neue Kapitel von Arch Enemys Schaffen, bevor Alissa bei „Never Forgive Never Forget“ ins Mikrofon growled und die anderen Bandmitglieder gnadenlos auf ihre Instrumente einprügeln. „As The Pages Burn“ und „Time Is Black“ beweisen, dass die Band auch nach Personalwechsel nichts an ihrer Härte verloren hat, aber mit ungewöhnlich ruhigeren Tönen wie in „You Will Know My Name“ oder in „Not Long For This World“ umzugehen weiß. Vielseitig und dennoch stiltreu geben sich Arch Enemy auf „War Eternal“ und läuten eine neue Ära ihrer Bandgeschichte ein. Der Titelsong ist gleichzeitig der beste, denn er vereint die Aggression, Härte, Schnelligkeit und die Melodien, wie man sie von Arch Enemy erwartet.
Christian Haase

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 06/2014.

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