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CD-Rezension / Review / Kritik

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Trench Run Truth Love Battle

Trench Run
„Truth Love Battle”
(AnalogueTrash)
Einzelkämpfer Andrew Hunter, der seit 2015 auch bei Atomzero als Sänger und Songwriter fungiert, liefert mit dem ersten Soloalbum Synthrock. So sagt er. Aber wie so oft, bestehen diesbezüglich in der Wahrnehmung von Künstler und Publikum ziemliche Unterschiede. Denn mit dem Rock-Sound von Bands wie NIN oder KMFDM haben die Tracks von „Truth Love Battle” kaum etwas zu tun. Vielmehr kreiert der Kanadier eingängige Synthiestücke mit starkem Pop-Appeal. „Message For My Love“ oder „Sometimes“ klingen wie eine Mischung aus Futurepop und Visage. Genannte vollsynthetische Tracks sind moderner produziert; das ist elektronische Musik aus dem Jahr 2016. Besonders gut (und tatsächlich sehr zeitlos) aber wird es, wenn auch akustische Elemente ins Spiel kommen - „My Heart Beats Faster“ ist so ein Song; das ist eine sehr erwachsene Mischung aus Singer-Songwriter und Synthie-Pop.
Uwe Marx

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 04/2016.


Monday the 16th.
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