CD-Rezension / Review / Kritik

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Loewenhertz Echtzeit CD Cover

Loewenhertz „Echtzeit“

(Echozone/Bob-Media)
Synth-/Electro-Pop ist heutzutage zwar nicht mehr ganz so angesagt wie früher, doch Musiker und vor allem auch Fans dieses Genres gibt es noch immer – und vor allem letztere werden sich freuen, dass mit „Echtzeit“ von Loewenhertz ein neues Album dieser Stilrichtung in den Startlöchern steht. Schon die Vorabsingle „Irgendwann“ ging in die Top 10 der deutschen DAC und machte Lust auf den zweiten Longplayer der beiden Augsburger. Dieser bietet mit zehn Tracks, teils mit deutschen, teils mit englischen Lyrics, ein abwechslungsreiches Spektrum an. Die wirklich perfekt für dieses Genre geeignete sanfte Stimme von Sänger Alexander Pfahl schmiegt sich in die Songstrukturen ein und erinnert streckenweise an Melotrons Andy Krüger. Wer auf Bands wie De/Vision, Wolfsheim oder eben Melotron steht, sollte durchaus mal ein Ohr riskieren und in „Echtzeit“ reinhören.
Leah Weststedt

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 03/2017.
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