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CD-Rezension / Review / Kritik

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Eigensinn Persona Non Grata CD Cover

Eigensinn „Persona Non Grata“

(Pride&Joy Music/Soulfood)
Passend zur düsteren Jahreszeit kommen Eigensinn mit ihrem dritten Studioalbum „Persona Non Grata“ um die Ecke, auf dem es schaurig zur Sache geht: So werden wir als Zombies mit in eine apokalyptische Endzeit mitgenommen, werden hinab zu einer heimtückischen Waldfee geschickt und machen Bekanntschaft mit perfiden Monstern. Doch damit nicht genug, die Industrial-Rocker aus Stuttgart versuchen sich im namensgebenden Track als „Persona Non Grata“ im erbitterten Kampf um die Freiheit, damit anschließend in „BOOM“ alles in die Luft gejagt werden kann. Doch nicht nur inhaltlich hat die Scheibe einiges an Sprengstoff zu bieten, sondern auch musikalisch: Wie schon mit den beiden Vorgängeralben zeigen sich die Darkrocker energiegeladen, provokant, brachial und laut. Mit ihrer Stimme verleiht Sängerin Nemesis dem Sound den letzten Schliff. Als besonderes Extra haben Eigensinn einen Hidden Track untergebracht.
Nadine Leonhardt

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 12/2017.
Monday the 13th.
2017 Sonic Seducer Magazin

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