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Botb Logo frei 2018DIE BANDS & PROJEKTE 2019


Mögt Ihr lieber mexikanische EBM oder badischen Folkmetal? Hört Ihr lieber Songs über unsterbliche Freundschaft oder über Weiber, die angetrunkene Typen abschleppen, um sie auszustopfen? Battle Of The Bands wartet einmal mehr mit 30 vollkommen unterschiedlichen Bands und Künstlern auf und es ist an Euch, zu entscheiden, wer zum Sieger gekürt wird. Hier findet Ihr die  Übersicht über alle Kandidaten:

Albert Schnauzer in Stücken „Dorothee“
(facebook.com/albertschnauzerInStuecken)
Das Schwabenland hat auf den ersten Blick wenig mit dem Süden der USA gemein. Den Blues kann man dort aber offenbar bekommen. Nicht den gepflegten Altherrenblues, sondern den schmutzigen, der hinter die Vorhänge der piefigen Idylle blickt. Wäre Tom Waits Deutscher, würde er sicher ähnlich klingen, wie Albert Schnauzer, dessen schwarzer Humor andererseits an Georg Kreisler erinnert. So hingebungsvoll wurden die Abgründe des Alltags selten besungen.

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Barrenland „Gaslight“
(facebook.com/barrenland)
Barrenland aus Oberhausen sind einer der langlebigsten Geheimtipps in der Szene. Die Band, die ihre Wurzeln im Post-Punk und New Wave der 80er hat, existiert bereits seit einem Vierteljahrhundert. Zwar hat man in der Vergangenheit diverse EPs in kleinen Auflagen veröffentlicht und sogar ein paar Songs gemeinsam mit Steve Craig (Who By Fire) aufgenommen, dennoch sagen die Musiker von sich, sie seien eine klassische Proberaumband.Für das Battle Of The Band stellen sie sich mit „Gaslight“ Eurem Urteil.

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Baumbart „Sled Dogs“
(facebook.com/Baumbartmusic)
Wie klingt es, wenn ein Ent singt? Von Baumbart werden wir es trotz des aus Tolkiens Universum entlehnten Namens nicht erfahren, denn die Fantasy-Folker erzählen zu akustischer Musik epische Geschichten aus ihrer eigenen Welt Ellínor. Mit „To The Shores Of Nórthór“ und dem 2018 erschienenen „Return Home“ hat die Band bereits zwei Veröffentlichungen vorzuweisen. „Sled Dogs“ entführt uns – passend zur Jahreszeit – in die Weiten einer Eiswüste.

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Blakylle „Wo uralte Wasser fließen“
(facebook.com/blakylleband)
Blackylle haben bereits einen weiten Weg hinter sich. Im ostfriesischen Leer gegründet, ist die Band um Gitarrist Sandro, die sich melodischem Blach Metal mit Death-Einschlag verschrieben hat, inzwischen in Fulda zuhause und neu formiert. „Wo uralte Wasser fließen“ zeigt, wo es für die Mannen, die sich von späten Bathory, frühen Amon Amarth, Enslaved, Helheim oder Helrunar inspiriert fühlen, textlich hingeht: gen Heidentum.

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Cantus Levitas „Karges Land“
(facebook.com/CantusLevitas)
Ursprünglich in guter Spielmannstradition auf der Straße zuhause, geben sich Cantus Levitas aus dem Raum Karlsruhe/Heilbronn inzwischen auch gerne dem schweren Metal-Riffing hin. Das heißt nicht, dass Freunde von Dudelsack und Schalmei zu kurz kommen. Folk? Mittelalter? Brett? Bardentradition? Das Sextett mag „Karges Land“ vertonen, steht aber für fruchtbare Vielfalt.

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Different Souls „Voice In My Head“
(facebook.com/different.souls1)
Die Hamburger Marei Hauk und Joachim Müller stellten 2017 fest, dass sie bei aller Unterschiedlichkeit eine ähnliche Liebe zur Musik teilen. Während Marei einen eher klassischen Hintergrund mit Geigen-, Klavier und Gesangsunterricht hat, sieht sich Joe von Klängen zwischen L'âme Immortelle und VNV Nation beeinflusst. „Voice In My Head“ zeigt, wie es klingt, wenn die Seelen der beiden aufeinandertreffen.

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Dread Cabinet „Golem“
(facebook.com/DreadCabinet)
Der Fünfer aus Ludwigsburg bezeichnet die eigene Musik bescheiden als Rock mit verschiedenen Einflüssen, beweist mit „Golem“ aber das Talent, verflucht eingängige Düsterhymnen zu schreiben, die jeden gruselaffinen Goth und melodieverliebten Horrorpunk aus der Gruft locken dürften. Nicht zuletzt, weil Sängerin Beccy stimmlich kräftig hinlangt. Wer hier liegen bleibt, ist mehr als tot.

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Eigenraum „Tanz“
(facebook.com/eigenraumband)
Die Band aus dem Ruhrgebiet widmet sich mit vollem Einsatz einer Mischung aus gotisch-düsterer Stimmung und metallischem Brett. Aggressiv, gefühlvoll, brutal und sehnsuchtsvoll in einem bleibt offen, ob Ihr Wettbewerbsbeitrag „Tanz“ eine Befreiung oder den letzten Akt vor dem Abgang beschreibt. Es bleibt Raum für eigene Interpretationen.

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Electric Cock Power From Hell „When The Soul Is Bleeding“
(facebook.com/pg/ElectricCockpowerfromHell)
Natürlich ist es nicht schön, wenn die Seele blutet. Electric Cock Power From Hell machen aber das Beste daraus. Mit munterer Orgel und druckvollem Horrorpunk, der sich unverkennbar vor den Misfits der Danzig-Ära verneigt, treten die Herren den Trübsinn kräftig in den Allerwertesten. Macht Euch ein Bier auf, prostet dem Sensenmann zu und freut Euch des Lebens!

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Electric Shock Can Kill „Fear In Your Eyes“
(facebook.com/electric.shock.can.kill)
Sebastian Zobl. Jahrgang 1975, ist seit seinem 16. Lebensjahr Szenegänger. Mit dem seit 2015 bestehenden Projekt Electric Shock Can Kill hat der bekennende EBM- und Industrial-Fan, der auch als DJ aktiv ist, das geeignete Ventil gefunden, sich musikalisch auszudrücken und die Gefühlswelt zwischen Verzweiflung und Wut klanglich auszuloten. Votet, wenn der Song Euren Nerv trifft.

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Ferah „Erech“
(facebook.com/Ferah2011)
Aus dem beschaulichen Schwaigern in Baden-Württemberg stammen Ferah, deren schwarz umwölkter Trash maximal weit von Kehrwoche und Viertelesschlotzern entfernt die Matten rotieren lässt. Das Trio sieht seine Musik und die deutschen Lyrics als Versuch, Realität und Fiktion in Musik zu fassen. Mit „Erech“ liefern sie einen aufrüttelnden Frontalangriff für das Battle Of The Bands.

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Grosstracktor „Todo Esta En Mi“
(facebook.com/GROSSTRACKTORofficial)
Das Projekt aus der mexikanischen Arbeiterstadt Coacalco vertont den täglichen Kampf ums Überleben in einem Umfeld, das von Gewalt und sozialen Problemen geprägt ist. Der als Großtraktor bekannte Panzer steht für die Kraft der einfachen Leute, etwas zu bewegen. Das Duo fordert dazu auf, aus der Starre zu erwachen. Nicht in erster Linie aus politischen Gründen, sondern aus Freude an der Musikproduktion.

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Hypermond „Doxa“
(facebook.com/hypermond)
Zwei Menschen. Eine Liebe. Masha Tzktlpk und Nick Zoll teilen die Passion für Oldschool EBM und haben sich zu einem Internetprojekt zusammengetan, das zwischen Brüssel und Michigan vermittelt und den Mangel an analogen Elektroniksounds mit Frauenstimme behebt. Sprachenvielfalt, überraschende stilistische Ausflüge und eine Fülle, teils manuell erzeugter, perkussiver Sounds sorgen für ordentlich Wirbel vor den Boxen.

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Mauerschlag „Teufelsweib“
(facebook.com/Mauerschlag)
Hervorgegangen aus dem von Sven F. anno 2016 gegründeten Vorläuferprojekt StacheldrahtFleisch sind Mauerschlag aus Nordrheinwestfalen seit 2019 als Quartett aktiv und bereit, ihren Beitrag im Spannungsfeld zwischen Elektronik und NDH zu leisten. Ihre Mission: Die Hirne über den Tellerrand hinaus zu lenken. „Teufelsweib“ wurde eigens für den aktuellen Bandcontest fertiggestellt.

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MDS51
(facebook.com/mds51)
Industrial aus Berlin, der massiv auf Soundmanipulationen setzt und den Hörer direkt ins Herz der Finsternis führt. Die Maschinen der bandeigenen Angstfabrik geben den Takt vor, mit dem die 2007 gegründete und 2013 reaktivierte Band schon auf dem Schlagstrom Festival oder dem WGT gastierte. Live von Videoproduktionen unterstützt, wirkt der Sound auch für sich. Oder?

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Misanthropia „Everdark“
(facebook.com/pg/MisanthropiaArea)
Schwermetall, das Grunzwurst und Hintergrundschöre, klassisches Riffing und modernen Sound vereint, serviert dieses Quartett aus Aalen, das unter anderem schon mit Orden Organ die Bühne teilte und ganz und gar nicht menschenfeindlich gestimmt ist, wenn es darum geht, ein gerüttelt Maß handwerklich ansprechender Gitarrenmusik unters Volk zu bringen. Das belegt „Everdark“.

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Mr. Hilter „End Of Halos“
(facebook.com/MR-HILTER)
Ja, der Name ruft unselige Assoziationen wach. Wer sich mit Monty Python auskennt, wird sich allerdings erinnern, wie John Cleese als Hitler nach Stalingrad aufbricht und aufgrund einer falschen Straßenkarte in England landet. Der Sketch lieferte die Inspiration für die Taufe dieses Elektroprojekts, dessen Potenzial das hypnotische, sich bis zum Finale steigernde „End Of Halos“ repräsentiert.

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Normoria „We Came In Peace“
(facebook.com/normoria)
Elektronische Tanzmusik für die schwarze Szene liefern Normoria. Gegründet von der gebürtigen Amerikanerin Angel Moonshine öffnen die Schweden einen musikalischen Fluchtweg aus dem täglichen Hamsterrad. Elektrisierende Seelenmassage, anregende Beats für den Bewegungsapparat: Wenn Ihr unsere Meinung teilt und „We Came In Peace“ als anregendes Ohrenfutter wahrnehmt, wählt die Skandinavier.

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Pending Position „Mit dir“
(facebook.com/pendingPosition)
Es britzelt, es knistert. Stimulierende Elektrosounds begleiten Pending Position aus Bremen auf ihrer aktuellen Mission, ins Lustzentrum der Clubbesucher vorzudringen und unpeinlich erotische Tanzmusik zu generieren, die dem Gedanken entspringt, dass die Lust eine der mächtigsten Triebfedern für unser Handeln ist. Das Entscheidende steht dabei zwischen den Zeilen.

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Rampires „Lycantropia“
(facebook.com/Rampires)
Doppelläufige Gitarren und fingergewandte Soli zitieren den Metal, das Schlagzeug und der hingebungsvolle Gesang stehen dem Horrorpunk nahe, der Kontrabass vollzieht den Brückenschlag zum Psychobilly. Mit dieser ebenso speziellen wie mitreißenden Mischung sorgt die Kapelle aus Münster dafür, dass zumindest in der heimischen Anlage jeden Tag ein bisschen Halloween ist.

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Ravenfield „Darkest Sun“
(facebook.com/ravenfield.music)
Seit den ersten Gehversuchen als Band anno 2015 hatten Ravenfield immer wieder mit Besetzungswechseln zu kämpfen. Die Darkrocker aus Dachau ließen sich jedoch nicht entmutigen und machten weiter. Der Erfolg: Ein erstes Album und die Teilnahme am BOTB mit „Darkest Sun“, das mit seinem Ohrwurmpotenzial den Slogan „Darkrock to kill happiness“ Lügen straft.

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Reduced Silence „Stars“
(facebook.com/ReducedSilence)
Wenn Erik und Markus über Freundschaft singen, ist das mehr als graue Theorie. Die beiden kennen sich seit mehr als 30 Jahren und starteten bereits als 16-Jährige ihr erstes gemeinsames Musikprojekt. Reduced Silence wurde 2014 gegründet und verneigt sich vor dem klassischen Synthpop, weist aber auch Wave-Elemente auf. Eine aktuelle Klangprobe bietet „Stars“.

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Remember Twilight „Todestheologie“
(facebook.com/remembertwilight)
Die Band aus dem Raum Stuttgart, die sich Ende der 90er, inspiriert von My Dying Bride und den Newcomern Letzte Instanz, daranmachte, Metal und Streicher zu kombinieren, zeigt sich auf der jüngsten, von Markus Stock (The Vision Bleak) produzierten EP „Fünf“ überraschend griffig und eingängig. Das belegt auch der Wettbewerbsbeitrag „Todestheologie“.

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Ro & The Skullboys „Mi Lado Criminal“
(facebook.com/skullboys.org)
Das Quartett aus Madrid ließ mit seiner Psychobilly-Fassung des Bauhaus-Überhits „Bela Lugosi’s Dead“ aufhorchen, weiß aber auch mit eigenem Material zu überzeugen. „Mi Lado Criminal“ lädt mit einer Mischung aus Rockabilly-Wurzeln, klassischem Psychosound und frischem Wind, der nicht zuletzt Frontlady Ro Zombie zu verdanken ist, zum Tänzchen mit dem Kriminellen von nebenan.

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SicHat „Hiruko“
(facebook.com/SicHatMuSic)
Synthwave-Pop trifft auf japanische Mythologie, grollende Gitarrenriffs, lässige Grooves und hämmernde Beats. Sprechgesang, Stimmen aus dem Off, aggressive Vokalausbrüche des kreativen Alleinherrschers SicHat: Der emotionsgeladene Track „Hiruko“ bewegt sich jenseits gängiger Formate, attackiert aber nachdrücklich die Großhirnrinde und fordert unmissverständlich eure Stimme.

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Sorrownight „In Your Arms“
(facebook.com/sorrownightband)
Melancholie, Romantik und Rock’n’Roll finden im düsteren Klangkosmos der Erfurter zusammen. Harte Riffs treffen auf einprägsame Melodien. Die Band selbst vergleicht sich mit dem prasselnden Regen an der Fensterscheibe in einer einsamen Nacht. Hilfreicher als alle Metaphern ist es jedoch, Herz und Ohren für „In Your Arms“ zu öffnen.

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Sündenrausch „Sirenia“
(facebook.com/suendenrausch)
Kira Sinister und Gitarrist Michael machen bereits seit 2013 als Duo mit Live-Unterstützung Musik, die sie selbst als schwarzromantischen Pop-Metal bezeichnen. Pop bezieht sich dabei vor allem auf den melodischen Fokus und Kiras Gesang, der trotz gezielt eingesetztem Vibrato weniger opernhaft klingt, als bei vergleichbaren Acts. „Sirenia“ bettet ihre Stimme in ein druckvoll-düsteres Klanggewand ein.

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Tales Of Ratatösk „Fire And Ice“
(facebook.com/talesofratatoesk)
Ratatösk heißt das Eichhörnchen, das an der Weltesche Yggdrasil herumturnt. So steht es in der Edda geschrieben. Was das mythologische Wesen mit dem buschigen Schwanz zu erzählen hat, wissen Tales Of Ratatösk, die in Oberhausen den Squirrel-Powered Pagan Folk Metal kreiert haben. Berserkervocals und Sackpfeife laden zur Reise in längst vergangene Zeiten, als Urgewalten wie Feuer und Eis im Clinch lagen.

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Veri Jumala „Imaginative Despair“
(facebook.com/verijumalaofficial)
Veri ist Autodidakt aus Leidenschaft. In seiner Jugend begann er, sich das Gitarrespielen beizubringen und übte sich im Gesang. Nach Jahren als Bandmitglied kehrt er nun zu seinen Wurzeln zurück. Akustisch, direkt, schnörkellos. Eine Gitarre, ein paar Pianotöne, eine Stimme: Mehr braucht ein Song unter Umständen nicht. Hört selbst.

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Viscum „Unser Sehnen“
(facebook.com/Viscum.Band)
Aus den Wäldern des sächsischen Nordens stammt das Quintett Viscum, das hier seinem Sehnen Ausdruck verleiht, noch ausgiebiger der Berufung zum hardrockenden Spielmannsdasein nachgehen zu können. Eure Stimme beim BOTB-Voting könnte den munteren, mittelalterbegeisterten Haufen bei der Umsetzung der eigenen Visionen unterstützen.

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Christoph Kutzer

Thursday the 5th.
2017 Sonic Seducer Magazin

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