„Rayon X“ – vor allem auf der Gesangsebene – deutlich härter als je zuvor und dadurch auch tanzbarer. Vor allem jene Tracks, bei denen Fichot selbst das Zepter in der Hand hält – und das sind die meisten -, kommen rauer und kantiger als bislang von Die Form gekannt. Eingebettet in ein stets melodisches, variantenreiches elektronisches Grundgerüst, gleitet man förmlich durch die 14 Lieder. Wo man früher oftmals Mühe hatte, sich durch ein komplettes Album des Duos zu knabbern, beißt man bei „Rayon X“ umso herzhafter zu.
Marc Urban
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