CD-Rezension / Review / Kritik

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epica the quantum enigma

Epica
„The Quantum Enigma“
(Nuclear Blast/Warner)
Neben Nightwish zählen Epica unumstritten zu der Band im Symphonic Metal mit dem musikalisch höchsten Anspruch. Was das niederländische Sextett um Simone Simons auf „The Quantum Enigma“ kredenzt, ist wahrlich innovativ und in allen Belangen gewaltig: brachialer Symphonic Metal, eingängige, hymnische Kompositionen mit ihrer progressiven, harten und detailverliebten Ader. „The Quantum Enigma” überzeugt dabei mit seinem düsteren, gleichfalls futuristischen und cineastischen Flair. In dem Album mit 70 Minuten Gesamtspielzeit steckt eine visionäre Ideenvielfalt, die Maßstäbe zu setzen weiß und mit opulenten Orchestersounds, großspurigen Chören, als auch dem unfehlbaren Gespür für epische Klangwelten von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt. Epica haben sich selbst übertroffen - man darf gespannt sein, was die Combo in Zukunft noch alles auf die Beine stellen wird.
Jasmin Froghy

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 05/2014.

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