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covenant the blinding dark

Covenant „The Blinding Dark”

(Dependent/Alive)
Auch in den Jungs von Covenant sieht es düster aus, das haben die drei bis fünf Kosmopoliten auf ihren bisherigen acht Alben nur ganz gut kaschiert. Doch nun schließlich hat sich die Dunkelheit Bahn gebrochen und beschert uns „The Blinding Dark“. Schon beim ersten Hören mag einen DER offensichtliche Hit nicht anspringen, selbst die Vorabsingle „Sound Mirrors“ wäre auf einem Album wie „United States Of Mind“ vielleicht keiner gewesen. Je länger man den elf neuen Kompositionen (darunter zwei instrumentale „Interludes“) allerdings lauscht, merkt man, dass es Covenant darum diesmal offensichtlich auch gar nicht geht. Die musikalischen Hauptdarsteller heißen Entschleunigung statt Tempo, Intensität statt Eingängigkeit, Atmosphäre statt Euphorie. Pop music with an edge war gestern. Für Covenant 2016 gilt: edge music with a bit of pop. Das ist groß, das ist mutig und das ist wieder einmal wegweisend. Für Covenant selbst allemal. Und es wäre nicht das erste Mal, dass andere folgen – in die blind machende Finsternis!
Marc Urban

2016-11-sonic-seducer-deine-lakaien-titelstory-2-cds1 125x125Nicht verpassen: Sonic Seducer führte ein ausführliches Interview mit Covenant in Berlin - in absoluter Finsternis der unsicht-Bar! Was dabei herausgekommen ist, lest Ihr auf ganzen drei Seiten in Sonic Seducer 11/2016. Doch das ist nicht alles, worauf sich Fans der famosen Schweden freuen können: Auf der beigelegten CD findet sich zudem ein exklusiver Remix! Jetzt im Handel oder Online-Shop.



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