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Erstellt am Donnerstag, 18. Mai 2017
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Chris Cornell: Sänger von Soundgarden im Alter von nur 52 Jahren gestorben

Neben Nirvana, Pearl Jam und Alice In Chains waren sie Anfang der Neunziger die Superstars des Grunge: Soundgarden. Die Alben „Badmotorfinger“ und „Superunknown“ sind Meilensteine der Rock-Geschichte, die Singles „Black Hole Sun“ oder „Spoonman“ unvergessene Megahits.
Wie sein Agent Brian Bumbery nun mitteilte, verstarb Chris Cornell, Sänger der 1997 aufgelösten und 2012 wiedervereinten Soundgarden, plötzlich und unerwartet am Mittwochabend in Detroit. Er wurde nur 52 Jahre alt. Zur Todesursache ist noch nichts bekannt. Seine Familie ist entsprechend schockiert und werde bei der Suche nach der Todesursache eng mit der Gerichtsmedizin zusammenarbeiten, heißt es.

Cornell, der während der getrennten Zeit von Soundgarden unter anderem als Kopf der Band Audioslave musizierte und auch auf Solopfaden mehrere Alben herausbrachte, zuletzt „Higher Truth“ von 2015, hatte erst vor wenigen Wochen noch die Single „The Promise“ veröffentlicht.

UPDATE (19.05.2017): Wie zunächst angenommen und nun von offizieller Seite bestätigt wurde, hat sich Chris Cornell selbst das Leben genommen.




www.chriscornell.com
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